19. Spieltag - TSG : HSV

TSG Hoffenheim 3:0 Hamburger SV

Aufstellung:

 

Casteels

Strobl, Abraham, Süle, Beck

Polanski, Rudy

Volland, Salihovic, Herdling

Firmino

 

Einwechslungen:

 

85. Hamad für Salihovic

87. Elyounoussi für Herdling

90. Vestergaard für Rudy

 

Reservebank: Grahl, Johnson, Modeste, Schipplock

 

1:0 Roberto Firmino (4., Rechtsschuss, Volland)

2:0 Süle (44., Kopfball, Salihovic)

3:0 Beck (60., Rechtsschuss, Roberto Firmino)

 

Heute war unser Gegner der HSV, der momentan mit 16 Punkten auf dem 16. Platz steht. Die Vorgabe von Markus Gisdol war klar: es muß nicht schön gespielt werden, 3 Punkte müssen her!

 

Im Vorfeld gab es in unserer Gruppe schon große Aufregung, die sich im Nachhinein durch mangelnde Kommunikation erklären lies, was uns aber trotzdem veranlasste, diesmal in kleiner Gruppe mit RNS zum Stadion zu laufen.

Sonst blieb alles ruhig und die Hamburger schienen auch schon großteils im Stadion zu sein. Heute fand auch das Banner der Integrativen erstmals seinen Platz unter unserem Banner. Der Stolz war allen in den Gesichtern anzusehen.

 

Das 1. Tor saß bereits in der 4. Min durch Firmino. Worauf auch kurz danach im Hamburger Block eine kleine schwarze Raucheinlage zu sehen war. Mike machte die Gäste darauf aufmerksam, daß die RNA ein Rauchfreies Stadion ist. Support der Hanseaten kam in der 1. Hz noch lautstark bei uns an, aber durch das 1:0 war die Südkurve auch mal wieder etwas lebendiger, vor allem das laute Pfeifkonzert überaschte mich doch sehr. Das 2:0 dann in der 44 Min. von Süle (nicht nur hinten sondern auch vorne gern gesehen). Perfekt!

60. Min. das entscheidende Tor durch Andi Beck. Chosen Few und Poptown sichtlich gefrustet, packten schon in der 70 Min. ihr Material und Zaunfahnen zusammen. In unserer Kurve dagegen nur zufriedene Gesichter. Der HSV hatte nichts entgegenzusetzen.

 

3:0 ein klasse Ergebnis nach dem Debakel von letzter Woche.

Nächstes Wochenende bringt uns der Sonderzug in den Breisgau, wo die nächste schwierige Aufgabe auf uns wartet und noch eine Rechnung offen ist.

Der Rückweg mußte leider etwas verspätet angetreten werden. Ein Hamburger Bus öffnete die Türen, worauf die vermummten Insassen sich wohl persönlich von uns  Hoffenheimern verabschieden wollten. Ein Zusammentreffen konnten die Schildkröten mit sprühenden Argumenten in Richtung Hoffenheimer verhindern. Es dauerte eine Weile bis sich die Szenerie beruhigte und alle wieder da waren.

Danach konnte man noch ein paar Hanseaten beobachten, die auf den Mannschaftsbus warteten und die Spieler mit einem Pfeifkonzert nach Hause schickten. Dann ging es für uns Richtung Stadt und die Gruppe löste sich in verschiedene Richtungen auf.